CBG steht für Cannabigerol

Cannabigerol ist wie etwa 100 andere Cannabinoide ein Bestandteil, der im legalen Nutzhanf zu finden ist. CBG wird hauptsächlich aus den jungen und noch nicht ausgereiften Hanfpflanzen gewonnen. Umso älter die Pflanzen werden, desto weniger CBG ist dann darin enthalten, da sich durch die Wärme der Sonneneinstrahlung CBD bildet.

Somit ist vereinfacht gesagt CBG eine Vorstufe zu CBD.

Wo liegt dann der Unterschied von CBD und CBG?

Der Unterschied sind die verschiedenen Rezeptoren die angesprochen werden. Es hat antioxidative Effekte und schützt Nervenzellen, da es hauptsächlich an die Cannabinoidrezeptoren CB1 andockt.

CBG ist zwar noch nicht so bekannt, ihm werden aber viele gesundheitliche Effekte nachgesagt.

Sie sollen sich positiv auf Problemhaut, die Stimmung und den Schlaf auswirken. Auch soll es bei Beschwerden mit den Augen (grünen Star) nützlich sein, da es für den Abfluss von Tränenflüssigkeit sorgt. Des Weiteren kann CBG positive Effekte im Bereich der Appetitförderung haben, als auch bei Übelkeit unterstützend eingesetzt werden.

Es gibt eine Studie Katzen in der gezeigt wurde, dass CBG den Augeninnendruck senken kann und damit auch bei Glaukomen helfen kann.

Da es im Gegensatz zu CBD noch nicht so bekannt ist gilt es in Fachkreisen noch immer als Geheimtipp und kann bei verschiedenen Therapien und Krankheiten unterstützend eingesetzt werden. Die Anwendungsbereiche werden durch neue medizinische Auswertungen, internationale Studien und Expertisen-Wissen vieler Ärzte stetig erweitert.

Cannabigerol