CBD

Unter CBD versteht man Cannabidiol. Cannabidiol wiederum gehört zu den Cannabinoiden, die aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen werden. Diese Cannabinoide sind chemische Verbindungen im menschlichen Körper und in der Lage die körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren zu beeinflussen.
Die Rezeptoren sind Teil des sogenannten Endocannabinoid-Systems, das zur Regulierung von Körperabläufen dient. Es hat Einfluss sowohl auf die Leistung des Immunsystems, der Schmerzwahrnehmung als auch der Entstehung von Ängsten. Dieses ist in allen Säugetieren ausgeprägt.

Aktuell sind etwa 113 isolierte Cannabinoide aus der Hanfpflanze bekannt. Im Vergleich zum bekanntesten Cannabinoid dem Tetrahydrocannabinol (THC) verursacht CBD keine Rauschzustände und wirkt somit auch nicht psychoaktiv.

Gewonnen wird das CBD ausschließlich aus europäischem Industrie-Hanf, dem sogenannten Nutzhanf. Diese speziellen Züchtungen haben so gut wie keinen nachweisbaren THC-Anteil mehr. Vorgeschrieben ist in Deutschland ein Höchstgehalt von maximal 0,2% THC. Besonders ist bei diesen Sorten jedoch, dass der CBD-Gehalt wiederum sehr hoch ist.
Bei Malantis finden in der Produktion nur zertifizierte Rohstoffe mit entsprechenden Laboranalysen Verwendung.

Der Fokus der aktuellen Wissenschaft gilt, auf Grund der entscheidenden Rolles des Endocannabinoid-Systems im Körper, dem vielversprechenden CBD, das einen zentralen Einfluss auf eine mögliche Genesung im Krankheitsfall und auf unser aller Wohlergehen haben kann. CBD kann in Form von Cremen, Ölen oder Liquid in unterschiedlichster Weise dem Körper zugeführt werden.

In Fachkreisen gilt es immer noch als Geheimtipp. Die Anwendungsbereiche werden durch neue medizinische Auswertungen, internationale Studien und Expertisen-Wissen vieler Ärzte ständig erweitert.

Malantis CBD Öl